Samstag, 14. August 2010

Golden Touch

Heute haben wir einen Dänen getroffen, der jetzt schon seit vielen Jahren in Vancouver lebt. Dieser Mann erzählte uns, wie er seinen Weg nach Kanada gefunden hat. Die miese Kindheit, die er hatte wollte er hinter sich lassen und zunächst nach Australien auswandern. Doch dann kam alles ganz anders. Eines Tages ging er eine Straße runter, die er vorher noch nie entlang gelaufen war. In dem Fenster eines kleinen Ladens, sah er eine winzige Luftaufnahme von Vancouver, die ihn auf Anhieb umgehauen hat. Das Foto sollte als Werbung für eine Diashow dienen, die am Abend vorgeführt wurde. Vancouver war bis dahin noch unbekannt. Natürlich ließ sich der Däne sich dir Präsentation nicht entgehen. Danach beschloss er nach Vancouver auszuwandern und nicht nach Australien. Es wäre Schicksal meinte er, denn normalerweise wäre er immer mit dem Fahrrad unterwegs und niemals zuvor hätte er diese Straße überhaupt realisiert. Dieser Mann war unser heutiger Tour Guide. 69 Jahre alt. Er lebt dafür sein Wissen und seine Liebe zum Land an andere weiter zu geben. Jede Woche macht er Touren und nimmt kein Geld dafür. Wir waren heute fast den ganzen Tag zu Fuß unterwegs. Haben die Promenade gesehen, sind durch den Regenwald gelaufen und am Ende unseres kleinen Trips auf der Capilano Suspension Bridge gelandet. Ein guter Abschlusstag. Mit diesem Eintrag endet mein Blog und auch meine Zeit in Kanada ist zu Ende. Vorerst! Ich werde sicherlich wiederkommen. Es gibt noch so viel zu sehen!! Man sollte immer versuchen so viel mitzunehmen, wie nur möglich ist! Wir haben einen guten Einblick bekommen. Kleine Ausschnitte eines großen Landes haben uns gezeigt, was für schöne Ecken Kanada hat. Ich werde es vermissen.

Over and out.

Eure Katha/Katrina/Cathrina/Katerin/Kathy/Kate/Cat (- alles, bitte nur keine Katze!)


Donnerstag, 5. August 2010

This house is a circus

Das Erste, was ich sehe ist eine Plastiktüte, die als Fensterersatz dient und schon hören wir es.. "Miau!" Katzen sind immer schön, wenn man, so wie Anni, eine Tierhaarallergie hat. Ein Mädchen öffnet die Tür und zeigt und das Haus. Der Rest ist ausgeflogen.. achso! Der Rest? Mit uns wohnen noch 3 andere Schüler mit im Müll. Überall liegt alles voll mit Sachen. Messi pur! Als wir die Küche betreten, wissen wir gar nicht wohin wir zuerst gucken sollen. Auf die drei Näpfe Katzenfutter in der Mitte des Raumes? Das Gerümpel, das uns die "Arbeitsfläche" nicht mehr erkennen lässt? Oder vielleicht unser Abendessen, eine Pizza, die irgendwo zwischen schmutzigem Geschirr und ein paar Staubwolken, wohlgemerkt schon "leicht" vertrocknet liegt. Mikrowelle?! Aber bloß nicht mit dem Toaster zusammen benutzen! Das verbraucht zu viel Strom!! - Bevor Anni anfängt Wollknäule zu spucken, ziehen wir lieber in ein schönes Hostel um. Die Pizza von Samstag(morgen?) liegt Montagabend immer noch da. Yammy! Aber hey.. in dem fünfseitigen Regelwerk von unserer lieben Gastmama steht ja auch, dass man Bescheid sagen soll, wenn man nicht zuhause ist, weil's das Essen sonst am nächsten Tag nochmal gibt. 10 Dollar will sie fürs Internet haben. Jaaa.. ehm.. nein? Adée North Vancouver, hello Jericho Beach! Komischerweise verlaufen wir uns gar nicht mehr so viel. Muss daran liegen, dass wir jetzt ein Busticket haben. Montag treffen wir erstmal einen netten Kerl aus Bayern an der Haltestelle und verbringen den Rest des Abends mit ihm. Hier gibt's im Gegensatz zu Toronto wirklich viele Leute, die Deutsch reden oder verstehen können. - Und so schwinden die Tage dahin. Wir waren mal im Kino, in der Schule, shoppen.. Sonst haben wir noch nicht viel gemacht. Gestern gab's lecker Geburtstagsessen! Da stiegen direkt Glücksgefühle auf. ;-) Am Wochenende geht's in die Rocky Moutains. Man ist gespannt! Vielen dank für alle Geburtstagsglückwünsche! Hab ganz viel an Euch alle gedacht und freu mich Euch bald wieder zu sehen! Herzlichste Grüße aus der Ferne!

Montag, 2. August 2010

It's been a good ride

Auf geht's. Mittwochnachmittag .Ein Waschsalon, zwei überfragte Antihausfrauen,vier Maschinen Wäsche. Yes! "Mission laundry" gemeistert. Es ist faszinierend, wie klein die Welt doch ist. " Are you German? -Yes. I lived in Neuss for a few years and played hockey there." Neuss?! Achso, ist klar. Toronto, riesige Stadt und wir treffen jemanden, der mal in Neuss gewohnt hat im Waschsalon.. Außerdem machen wir eine äußerst nette Bekannschaft mit einem jungen Kerl, dessen Namen wir zwar nicht kennen, aber den wir Donnerstagabend auf dem Weg zurück ins Hostel wieder trafen. Small world! Als wir unsere frisch gewaschene und wohl gemerkt trockenen Sachen nach Hause tragen, fängt es an zu regnen. Eher unpassend, wenn man seine Klamotten in Papiertüten rumträgt. Plastiktüten, die man darüber stülpt um nicht alles komplett zu ertränken erscheinen im ersten Moment hilfreich. Allerdings nicht, wenn diese ein Loch haben. Merkt Euch das! - Später am Abend sehen wir uns ein Baseballspiel an. Let's go Blue Jays, let's go! Selbstverständlich sind wir enthusiastisch dabei und fiebern kräftig mit. Super Athmosphäre, auch wenn man die Spielregeln noch nicht so ganz begriffen hat.. Langsam merken wir, dass unsere Zeit in Toronto zu Ende geht. Die Stadt ist uns richtig ans Herz gewachsen. Wir haben tolle Eindrücke gewonnen und würden am Liebsten noch viel mehr sehen. Donnerstag machen wir eine Kanu Tour. Wir entfernen uns immer weiter von der Stadt und paddeln zu einer kleinen Insel. Von einer Sekunde auf die andere sieht man keine Hochhäuser, keinen Hafen mehr und auch die Spitze des CN Tower verschwindet hinter den Baumkronen. Es ist als wäre man auf einmal komplett woanders. Wunderschön! Als wir anlegen haben wir ein wenig Zeit über die Insel zu laufen. Überall gibt es kleine Stände, an denen man Essen kaufen kann, einen kleinen Vergnügungspark und wenn man keine Lust hat sich zu bewegen, legt man sich einfach auf eine der vielen grünen Wiesen, die zum verweilen einladen. Auf dem Weg zurück nach Toronto heißt es dann wieder "GREAT TEAMWORK!" - Was im Klartext heißt, maximal drei Leute (davon sind wir schon mal zwei) paddeln, während die anderen irgendwelche Anfeuerungsrufe starten, sich sonnen oder was weiß ich.. Wir denken darüber nach unser Paddel vielleicht dazu zu benutzen gewisse Menschen in unserem Kanu zum schweigen zu bringen oder gleich aus dem Boot zu schupsen. Nette Idee! :-) Ich kann den Blick kaum beschreiben den wir erfasst haben, als wir kurz davor waren die Insel hinter uns zu lassen. Man sitzt in einem kleinen Kanu vor Toronto, rechts und links von Bäumen umringt und treibt auf einem riesigen See, die ganze Stadt vor Augen. Muss man erlebt haben! Abends geht's zur EF Party, die überraschender Weise sogar besser ist, als vorige Woche. Freitag - Funday Friday! Keine Schule, alle fahren auf die Insel, um einen gelassenen Tag zu verbringen. Unser letzter Tag in Toronto. Beachtime! Der Countdown läuft.. Danach laufen wir noch ein letztes Mal zur Schule, um unsere Zertifikate abzuholen, essen ein letztes Mal in dem Restaurant um die Ecke und bringen vorerst fürs letzte Mal unsere Koffer auf Vordermann. Das müssen wir auch, denn wir haben für die letze Nacht noch eine neue Mitbewohnerin bekommen. Gar nicht so leicht zu packen, wenn man vor lauter Koffer die Tür kaum aufkriegt und den Boden nicht mehr sehen kann. Nachdem wir unsere Sachen gepackt haben, machen wir uns nochmal auf den Weg zur Pitman Hall, eine Unterkunft in der andere EF Schüler untergebracht sind. Kathrins 20.! Nachdem wir geschlagene zwei Stunden unterwegs sind, weil Kathrins Wegbeschreibung doch ein wenig ungenau war- ich zitiere: "Da ist ein großer Brunnen, den seht ihr dann"-"Oh, achja, der Brunnen ist ja im Innenhof." - und leider auch NIEMAND, den wir gefragt haben wusste, wo die Pitman Hall ist, werden wir schließlich abgeholt und erreichen doch noch - mal wieder- unser Ziel. Eine fröhliche Runde sitzt da und isst Spaghetti, Eis und Kekse. Hat was! Als es dann an der Zeit ist sich zu verabschieden, kommt eine komische Stimmung auf. Zwei Wochen Toronto sind also vorbei, zwei Wochen mit neuen Leuten, neuen Erlebnissen und Erfahrungen liegen vor uns. Goodbye and hello! Man sieht sich immer zweimal im Leben!

Mittwoch, 28. Juli 2010

Ein Fingerschnipp und schon sind wir wieder an Land. Der boat trip zu den Niagara Fällen an uns vorbei gerauscht. Viele blaue Männchen mit Regenponchos, die überwältigt sind von den Wasserfluten, die die Felsen herunter krachen. Und immer wieder müssen wir uns vor Augen halten, dass wir tatsächlich in Kanada sind. -




Dienstag, 27. Juli 2010

Die Sonne geht auf, die Sonne geht unter

Ein bisschen Kultur muss sein! Basilique Notre-Dame de Montréal. Wirklich wunderschön! Warme Goldtöne strahlen einem entgegen, wenn man die Kirche betritt. Ein aufwendig gestalteter Altarraum, alte Malereien und feine Verzierungen sind zu finden. An den Seiten stehen bunte Lichter. Leute bleiben stehen, betrachten die bunten Fenster, beten, sind angetan von der vielseitigen Gestaltung des Bauwerks. Im hinteren Teil befindet sich noch eine Kapelle, die nur in Goldtönen gehalten ist. Schwer zu beschreiben. ( Guckt Euch einfach die Fotos an..) Danach noch einen kleinen Abstecher zu Subway gemacht und schon sitzen wir wieder im Bus. Ab nach Toronto! Auf dem Weg dort hin machen wir noch einen Stop. Leider bin ich gerade zu müde, um mich an den Namen des kleinen Kaffs zu erinnern. Wir machen eine Bootsfahrt. Über das Wasser verteilt sehen wir viele kleine Inseln mit prachtvollen Häusern. Unsere Ferienhäuser selbstverständlich.. Das Schloss ist nur für Angestellte! Mittlerweile ist auch wieder schönes Wetter. Keep smiling! Es ist halb zwölf als wir wieder im Hostel eintreffen. Wir öffnen die Tür.. und.. ach, wir haben eine neue Mitbewohnerin! "Hi.." Deutsche ist sie und hat einen Campingtrip gemacht. Jetzt sind wir allerdings schon wieder alleine in unserer Chaosbude. Das ist vermutlich auch besser, damit andere Leute keinen Augenkrebs bekommen. Montagmorgen dann erst mal den wöchentlichen Test schreiben.. Great! Nachdem ich - man weiß nicht warum - auf italienisch zugequatscht wurde, einige mich mit den Italienern darauf, dass wir lieber schlafen würden, als in der Schule zu sitzen. Nach dem Unterricht gehen wir nach China Town in den Souvenirläden bummeln und essen seit Langem mal wieder einen Apfel. Hardrock und - hatten wir ja lange nicht- durch die City spazieren. Den Abend lassen wir gemütlich am Wasser ausklingen. Unser tägliches Eis lassen wir uns auch nicht nehmen! Morgen besuchen wir die Niagara Fälle, Mittwoch ist Baseball angesagt! Wir denken an alle daheim Geblieben. Ich ess 'ne Runde für Euch mit! Liebste Grüße in die Heimat!

Altstadt Montréal

Kapelle

Notre-Dame

Aus dem Busfenster :-)

Notre-Dame again

Boat Cruise!

Sonntag, 25. Juli 2010

Colourful Life

Thursday:
Annis Klasse ist so furchtbar, dass sie sich mit 8l destiliertem Wasser das Leben nehmen wollte. Natürlich konnte ich das nicht zulassen, deswegen hab ich das Wasser für sich umgetauscht. I
ch habe noch nie, niemals! in meinem Leben Wasser umgetauscht.... - Es hat schon was mit einem Araber durch die Stadt zu irren und schließlich vor einer Bank zu landen, deren Automat so kompliziert zu bedienen ist, dass man fünf Millionen Fragen stellen muss bis er Geld ausspuckt. Ich habe noch nie, nie! jemanden getroffen, der so witzig ist, wie dieser Kerl!(abgesehen von Anni, die zu doof zum Wasser kaufen ist) Da stellt er sich mitten auf die Straße und tut so als würde er seinen Arm als Kamera benutzen. Den Ellebogen als Linse - ist doch wohl klar! - Vormittags war Schule angesagt, danach ging's in die Stadt. Ausnahmsweise mal einkaufen.. Selbstverständlich lässt sich in einem Einkaufszentrum sehr viel finden. Zum Beispiel das leckerste Eis der Welt. Bisher war ich der festen Überzeugung die Italiener sind an der Spitze, was das angeht, aber sorry das hat meine Meinung geändert! Auf dem Weg nach Hause wurden wir dann tatsächlich darauf angesprochen, ob wir schon mal darüber nachgedacht haben zu modeln. Das ging ungefähr so.. "Modeling?! ERROR! ERROR! ERROR! - Ähm, we're from Germany." Später am Abend ging's zur EF "Party". Das erste und letzte Mal.

Friday:
Es ist viertel vor fünf als unser Wecker geht. Heute geht's auf nach Montréal. Auf einem Wochenendtrip wollen wir den französischen Teil von Kanada erkunden. Abfahrt des Busses: 7.15 am, Ankommen von Ms Stock an
d Ms Winterling: 7.14 am. Schon blöd, wenn man die U-bahn Stationen verwechselt und um 6.45Uhr keine Ahnung hat wohin. Es giest wie aus Eimern, irgendwelche Leute versuchen uns den Weg zu erklären. Ein Taxi muss her! Auf nach York Mills! Und wieder kommt die kanadische Freundlichkeit zum Vorschein. Polizei? Geldstrafe? Scheißegal so lange wir pünktlich ankommen. Als wir erzählen, dass wir Deutsche sind, ist der Taxifahrer ganz beeindruckt. "Germany? OH WOW! I was there. It was so great." - "Where did you were?" - "At Frankfurth. At the airport." WOW, WOW, WOW! Wir reden über die WM. "Who's Spain? Germany should win! It's such a great country with a brilliant football team." - In unserem Kopf hing nur eine Frage fest: Wie kann man ein Land so toll finden, wenn man nur den Frankfurther Flughafen gesehen hat? - Super nett unser Fahrer. Wir haben es also noch pünktlich geschafft. Unseren Tourguide kennen wir bereits. Nick. Erstes Ziel: Montréal! Auf dem Weg dorthin halten wir zum Frühstück und danach in Ottawa, die Hauptstadt Kanadas. Wir machen eine Building Tour und sehen uns die Regierungsgebäude der kanadischen Regierung an. Alte Bauten, wirklich schön. Geschäfte und Restaurants wirken einladen. Über Felder und Wälder geht es weiter nach Montréal. Hier bleiben wir für die Nacht. Es ist noch Zeit fürs Abendessen und einen Spaziergang durch die Hauptstraße. Ein paar Leute gehen aus. Dann ruft auch schon das Bett.






Saturday:
Um viertel vor sieben geht der Wecker. Frühstück bei Tim Hortons - wie jeden Tag..Yammy! Gegen neun machen wir uns auf den Weg nach Québec. Die Stadt liegt entlang des Fleuve Saint-Laurent mitten in bergiger Landschaft. Es ist genau, wie man es sich vorstellt. Kleine, schmale Straßen, alte, wunderschöne Gebäude. Viele Farben, eine super Aussicht. Wir haben Gelegenheit die Stadt selbst zu erkunden. Danach fahren wir zum Hotel und machen uns fertig. Wir haben das Glück heute Abend "Cirque de soleil" für umsonst anzuschauen. Eine faszinierende Show! Man kann dem ganzen nur seinen Respekt aussprechen. Tolle Akrobatik, waghalsige Kunststücke. Morgen fahren wir wieder zurück nach Montréal und erkunden dort die Altstadt. Alles in allem ein super Wochenende bis jetzt! Etwas, das ich garantiert nicht missen möchte! Canada - just wonderful!













Mittwoch, 21. Juli 2010

Alles Roger!

Karten.. Karten sollte man lesen koennen. Karten sind hilfreich, wenn man etwas sucht. Karten sollten einfach sein. Karten sollten meine Gedanken lesen koennen und mir mit einer roten Leuchtlinie zeigen, wo ich hin muss und am Besten den Namen der Haltestellen bei denen ich ein und aussteigen muss aufblinken lassen. " You're looking for xy? Oh, it's not far from here." - Ein Satz den ich nicht mehr hoeren moechte. :-) Hier gibt es wirklich lange Strassen mit bis zu 3000 und mehr Hausnummern. Memo an mich selbst : Eine Hausnummer nennen, wenn ich das naechste Mal nach dem Weg frage. Die Frage ist nur, woher soll man wissen welche?.. - Der erste Schultag begann relaxed. Spielerisch wurde der Vormittag gestaltet. Leute, die keine Italiener sind, sind jedoch ein wenig in der Minderzahl. Neben den ca 15 Italienern, gibt es neben mir noch eine Deutsche, zwei Mexikaner und eine Spanierin in meiner Klasse. Wirklich nett! Leider teils ein bisschen schwer zu verstehen.. Nach der Schule machten wir uns auf zum Shopping Center. Wo genau das ist? Keine Ahnung! Die Menschen in Kanada sind wirklich hilfsbereit und freundlich. Egal, wo man seine fuenf Millionen Karten zueckt und einen verwirrten Gesichtausdruck aufsetzt, ueberall gibt es Menschen, die fragen, ob sie einem helfen koennen. Ein Mann brachte uns sogar noch ein Stueck. Faszinierend! In Deutschland sind die Leute definitiv nicht so hilfsbereit. In Toronto sind ca 50% aller Einwohner Einwanderer. Niemand wird schief von der Seite angeguckt. Es ist egal, wer du bist. Wir machten eine kleine Einkaufstour und trafen uns gegen halb sechs mit ein Paar Leuten an der Schule um den CN Tower zu besuchen. Weite Aussicht. Interessant zu sehen, wie gross die Stadt ist. Hat mich an Sydney erinnert. - Bloed nur, wenn man durch einen Ausgang geht und ploetzlich ganz woanders ist, als man sein sollte. Muskeln trainieren angesagt. Wir koennen definitiv sagen, dass wir viel von der Stadt gesehen haben! Nachdem wir noch eine Kleinigkeit zu Abend gegessen haben, fallen wir totmuede ins Bett. Heute Abend steht eine Boat Party an. Man ist gespannt! Einen herzallerliebsten Gruss an alle daheim gebliebenen! Werde Euch bald mit Fotos begluecken!