Mittwoch, 28. Juli 2010
Ein Fingerschnipp und schon sind wir wieder an Land. Der boat trip zu den Niagara Fällen an uns vorbei gerauscht. Viele blaue Männchen mit Regenponchos, die überwältigt sind von den Wasserfluten, die die Felsen herunter krachen. Und immer wieder müssen wir uns vor Augen halten, dass wir tatsächlich in Kanada sind. -
Dienstag, 27. Juli 2010
Die Sonne geht auf, die Sonne geht unter
Ein bisschen Kultur muss sein! Basilique Notre-Dame de Montréal. Wirklich wunderschön! Warme Goldtöne strahlen einem entgegen, wenn man die Kirche betritt. Ein aufwendig gestalteter Altarraum, alte Malereien und feine Verzierungen sind zu finden. An den Seiten stehen bunte Lichter. Leute bleiben stehen, betrachten die bunten Fenster, beten, sind angetan von der vielseitigen Gestaltung des Bauwerks. Im hinteren Teil befindet sich noch eine Kapelle, die nur in Goldtönen gehalten ist. Schwer zu beschreiben. ( Guckt Euch einfach die Fotos an..) Danach noch einen kleinen Abstecher zu Subway gemacht und schon sitzen wir wieder im Bus. Ab nach Toronto! Auf dem Weg dort hin machen wir noch einen Stop. Leider bin ich gerade zu müde, um mich an den Namen des kleinen Kaffs zu erinnern. Wir machen eine Bootsfahrt. Über das Wasser verteilt sehen wir viele kleine Inseln mit prachtvollen Häusern. Unsere Ferienhäuser selbstverständlich.. Das Schloss ist nur für Angestellte! Mittlerweile ist auch wieder schönes Wetter. Keep smiling! Es ist halb zwölf als wir wieder im Hostel eintreffen. Wir öffnen die Tür.. und.. ach, wir haben eine neue Mitbewohnerin! "Hi.." Deutsche ist sie und hat einen Campingtrip gemacht. Jetzt sind wir allerdings schon wieder alleine in unserer Chaosbude. Das ist vermutlich auch besser, damit andere Leute keinen Augenkrebs bekommen. Montagmorgen dann erst mal den wöchentlichen Test schreiben.. Great! Nachdem ich - man weiß nicht warum - auf italienisch zugequatscht wurde, einige mich mit den Italienern darauf, dass wir lieber schlafen würden, als in der Schule zu sitzen. Nach dem Unterricht gehen wir nach China Town in den Souvenirläden bummeln und essen seit Langem mal wieder einen Apfel. Hardrock und - hatten wir ja lange nicht- durch die City spazieren. Den Abend lassen wir gemütlich am Wasser ausklingen. Unser tägliches Eis lassen wir uns auch nicht nehmen! Morgen besuchen wir die Niagara Fälle, Mittwoch ist Baseball angesagt! Wir denken an alle daheim Geblieben. Ich ess 'ne Runde für Euch mit! Liebste Grüße in die Heimat!
Altstadt Montréal
Kapelle
Notre-Dame
Aus dem Busfenster :-)
Notre-Dame again
Boat Cruise!
Sonntag, 25. Juli 2010
Colourful Life
Thursday:
Annis Klasse ist so furchtbar, dass sie sich mit 8l destiliertem Wasser das Leben nehmen wollte. Natürlich konnte ich das nicht zulassen, deswegen hab ich das Wasser für sich umgetauscht. Ich habe noch nie, niemals! in meinem Leben Wasser umgetauscht.... - Es hat schon was mit einem Araber durch die Stadt zu irren und schließlich vor einer Bank zu landen, deren Automat so kompliziert zu bedienen ist, dass man fünf Millionen Fragen stellen muss bis er Geld ausspuckt. Ich habe noch nie, nie! jemanden getroffen, der so witzig ist, wie dieser Kerl!(abgesehen von Anni, die zu doof zum Wasser kaufen ist) Da stellt er sich mitten auf die Straße und tut so als würde er seinen Arm als Kamera benutzen. Den Ellebogen als Linse - ist doch wohl klar! - Vormittags war Schule angesagt, danach ging's in die Stadt. Ausnahmsweise mal einkaufen.. Selbstverständlich lässt sich in einem Einkaufszentrum sehr viel finden. Zum Beispiel das leckerste Eis der Welt. Bisher war ich der festen Überzeugung die Italiener sind an der Spitze, was das angeht, aber sorry das hat meine Meinung geändert! Auf dem Weg nach Hause wurden wir dann tatsächlich darauf angesprochen, ob wir schon mal darüber nachgedacht haben zu modeln. Das ging ungefähr so.. "Modeling?! ERROR! ERROR! ERROR! - Ähm, we're from Germany." Später am Abend ging's zur EF "Party". Das erste und letzte Mal.
Friday:
Es ist viertel vor fünf als unser Wecker geht. Heute geht's auf nach Montréal. Auf einem Wochenendtrip wollen wir den französischen Teil von Kanada erkunden. Abfahrt des Busses: 7.15 am, Ankommen von Ms Stock and Ms Winterling: 7.14 am. Schon blöd, wenn man die U-bahn Stationen verwechselt und um 6.45Uhr keine Ahnung hat wohin. Es giest wie aus Eimern, irgendwelche Leute versuchen uns den Weg zu erklären. Ein Taxi muss her! Auf nach York Mills! Und wieder kommt die kanadische Freundlichkeit zum Vorschein. Polizei? Geldstrafe? Scheißegal so lange wir pünktlich ankommen. Als wir erzählen, dass wir Deutsche sind, ist der Taxifahrer ganz beeindruckt. "Germany? OH WOW! I was there. It was so great." - "Where did you were?" - "At Frankfurth. At the airport." WOW, WOW, WOW! Wir reden über die WM. "Who's Spain? Germany should win! It's such a great country with a brilliant football team." - In unserem Kopf hing nur eine Frage fest: Wie kann man ein Land so toll finden, wenn man nur den Frankfurther Flughafen gesehen hat? - Super nett unser Fahrer. Wir haben es also noch pünktlich geschafft. Unseren Tourguide kennen wir bereits. Nick. Erstes Ziel: Montréal! Auf dem Weg dorthin halten wir zum Frühstück und danach in Ottawa, die Hauptstadt Kanadas. Wir machen eine Building Tour und sehen uns die Regierungsgebäude der kanadischen Regierung an. Alte Bauten, wirklich schön. Geschäfte und Restaurants wirken einladen. Über Felder und Wälder geht es weiter nach Montréal. Hier bleiben wir für die Nacht. Es ist noch Zeit fürs Abendessen und einen Spaziergang durch die Hauptstraße. Ein paar Leute gehen aus. Dann ruft auch schon das Bett.







Saturday:
Um viertel vor sieben geht der Wecker. Frühstück bei Tim Hortons - wie jeden Tag..Yammy! Gegen neun machen wir uns auf den Weg nach Québec. Die Stadt liegt entlang des Fleuve Saint-Laurent mitten in bergiger Landschaft. Es ist genau, wie man es sich vorstellt. Kleine, schmale Straßen, alte, wunderschöne Gebäude. Viele Farben, eine super Aussicht. Wir haben Gelegenheit die Stadt selbst zu erkunden. Danach fahren wir zum Hotel und machen uns fertig. Wir haben das Glück heute Abend "Cirque de soleil" für umsonst anzuschauen. Eine faszinierende Show! Man kann dem ganzen nur seinen Respekt aussprechen. Tolle Akrobatik, waghalsige Kunststücke. Morgen fahren wir wieder zurück nach Montréal und erkunden dort die Altstadt. Alles in allem ein super Wochenende bis jetzt! Etwas, das ich garantiert nicht missen möchte! Canada - just wonderful!









Annis Klasse ist so furchtbar, dass sie sich mit 8l destiliertem Wasser das Leben nehmen wollte. Natürlich konnte ich das nicht zulassen, deswegen hab ich das Wasser für sich umgetauscht. Ich habe noch nie, niemals! in meinem Leben Wasser umgetauscht.... - Es hat schon was mit einem Araber durch die Stadt zu irren und schließlich vor einer Bank zu landen, deren Automat so kompliziert zu bedienen ist, dass man fünf Millionen Fragen stellen muss bis er Geld ausspuckt. Ich habe noch nie, nie! jemanden getroffen, der so witzig ist, wie dieser Kerl!(abgesehen von Anni, die zu doof zum Wasser kaufen ist) Da stellt er sich mitten auf die Straße und tut so als würde er seinen Arm als Kamera benutzen. Den Ellebogen als Linse - ist doch wohl klar! - Vormittags war Schule angesagt, danach ging's in die Stadt. Ausnahmsweise mal einkaufen.. Selbstverständlich lässt sich in einem Einkaufszentrum sehr viel finden. Zum Beispiel das leckerste Eis der Welt. Bisher war ich der festen Überzeugung die Italiener sind an der Spitze, was das angeht, aber sorry das hat meine Meinung geändert! Auf dem Weg nach Hause wurden wir dann tatsächlich darauf angesprochen, ob wir schon mal darüber nachgedacht haben zu modeln. Das ging ungefähr so.. "Modeling?! ERROR! ERROR! ERROR! - Ähm, we're from Germany." Später am Abend ging's zur EF "Party". Das erste und letzte Mal.
Friday:
Es ist viertel vor fünf als unser Wecker geht. Heute geht's auf nach Montréal. Auf einem Wochenendtrip wollen wir den französischen Teil von Kanada erkunden. Abfahrt des Busses: 7.15 am, Ankommen von Ms Stock and Ms Winterling: 7.14 am. Schon blöd, wenn man die U-bahn Stationen verwechselt und um 6.45Uhr keine Ahnung hat wohin. Es giest wie aus Eimern, irgendwelche Leute versuchen uns den Weg zu erklären. Ein Taxi muss her! Auf nach York Mills! Und wieder kommt die kanadische Freundlichkeit zum Vorschein. Polizei? Geldstrafe? Scheißegal so lange wir pünktlich ankommen. Als wir erzählen, dass wir Deutsche sind, ist der Taxifahrer ganz beeindruckt. "Germany? OH WOW! I was there. It was so great." - "Where did you were?" - "At Frankfurth. At the airport." WOW, WOW, WOW! Wir reden über die WM. "Who's Spain? Germany should win! It's such a great country with a brilliant football team." - In unserem Kopf hing nur eine Frage fest: Wie kann man ein Land so toll finden, wenn man nur den Frankfurther Flughafen gesehen hat? - Super nett unser Fahrer. Wir haben es also noch pünktlich geschafft. Unseren Tourguide kennen wir bereits. Nick. Erstes Ziel: Montréal! Auf dem Weg dorthin halten wir zum Frühstück und danach in Ottawa, die Hauptstadt Kanadas. Wir machen eine Building Tour und sehen uns die Regierungsgebäude der kanadischen Regierung an. Alte Bauten, wirklich schön. Geschäfte und Restaurants wirken einladen. Über Felder und Wälder geht es weiter nach Montréal. Hier bleiben wir für die Nacht. Es ist noch Zeit fürs Abendessen und einen Spaziergang durch die Hauptstraße. Ein paar Leute gehen aus. Dann ruft auch schon das Bett.
Saturday:
Um viertel vor sieben geht der Wecker. Frühstück bei Tim Hortons - wie jeden Tag..Yammy! Gegen neun machen wir uns auf den Weg nach Québec. Die Stadt liegt entlang des Fleuve Saint-Laurent mitten in bergiger Landschaft. Es ist genau, wie man es sich vorstellt. Kleine, schmale Straßen, alte, wunderschöne Gebäude. Viele Farben, eine super Aussicht. Wir haben Gelegenheit die Stadt selbst zu erkunden. Danach fahren wir zum Hotel und machen uns fertig. Wir haben das Glück heute Abend "Cirque de soleil" für umsonst anzuschauen. Eine faszinierende Show! Man kann dem ganzen nur seinen Respekt aussprechen. Tolle Akrobatik, waghalsige Kunststücke. Morgen fahren wir wieder zurück nach Montréal und erkunden dort die Altstadt. Alles in allem ein super Wochenende bis jetzt! Etwas, das ich garantiert nicht missen möchte! Canada - just wonderful!
Mittwoch, 21. Juli 2010
Alles Roger!
Karten.. Karten sollte man lesen koennen. Karten sind hilfreich, wenn man etwas sucht. Karten sollten einfach sein. Karten sollten meine Gedanken lesen koennen und mir mit einer roten Leuchtlinie zeigen, wo ich hin muss und am Besten den Namen der Haltestellen bei denen ich ein und aussteigen muss aufblinken lassen. " You're looking for xy? Oh, it's not far from here." - Ein Satz den ich nicht mehr hoeren moechte. :-) Hier gibt es wirklich lange Strassen mit bis zu 3000 und mehr Hausnummern. Memo an mich selbst : Eine Hausnummer nennen, wenn ich das naechste Mal nach dem Weg frage. Die Frage ist nur, woher soll man wissen welche?.. - Der erste Schultag begann relaxed. Spielerisch wurde der Vormittag gestaltet. Leute, die keine Italiener sind, sind jedoch ein wenig in der Minderzahl. Neben den ca 15 Italienern, gibt es neben mir noch eine Deutsche, zwei Mexikaner und eine Spanierin in meiner Klasse. Wirklich nett! Leider teils ein bisschen schwer zu verstehen.. Nach der Schule machten wir uns auf zum Shopping Center. Wo genau das ist? Keine Ahnung! Die Menschen in Kanada sind wirklich hilfsbereit und freundlich. Egal, wo man seine fuenf Millionen Karten zueckt und einen verwirrten Gesichtausdruck aufsetzt, ueberall gibt es Menschen, die fragen, ob sie einem helfen koennen. Ein Mann brachte uns sogar noch ein Stueck. Faszinierend! In Deutschland sind die Leute definitiv nicht so hilfsbereit. In Toronto sind ca 50% aller Einwohner Einwanderer. Niemand wird schief von der Seite angeguckt. Es ist egal, wer du bist. Wir machten eine kleine Einkaufstour und trafen uns gegen halb sechs mit ein Paar Leuten an der Schule um den CN Tower zu besuchen. Weite Aussicht. Interessant zu sehen, wie gross die Stadt ist. Hat mich an Sydney erinnert. - Bloed nur, wenn man durch einen Ausgang geht und ploetzlich ganz woanders ist, als man sein sollte. Muskeln trainieren angesagt. Wir koennen definitiv sagen, dass wir viel von der Stadt gesehen haben! Nachdem wir noch eine Kleinigkeit zu Abend gegessen haben, fallen wir totmuede ins Bett. Heute Abend steht eine Boat Party an. Man ist gespannt! Einen herzallerliebsten Gruss an alle daheim gebliebenen! Werde Euch bald mit Fotos begluecken!
Dienstag, 20. Juli 2010
Move your feet
Selbstständigkeit ist hier das A und O. Die Nahrungssuche meistern, Bücher beschaffen, Aktivitäten organisieren, etc. Der erste Schultag: Mit unserem "Welcome package" werden wir von einem Raum zum nächsten geschickt, die Treppen hoch, die Treppen runter. Orientierung wie ein Toastbrot! Nachdem der Einstufungstest geschafft und die Staffs mit ihren Vorträgen durch sind, haben wir ein wenig Zeit fürs Mittagessen. Biokekse und ein Schokoriegel müssen wohl fürs Erste reichen... Gegen halb zwei brechen wir zu einer City Tour auf, die von zwei netten kanadischen Tourguides geleitet wird. Wir laufen durch eine lange Gasse voller Graffiti. Berühmte Künstler waren hier schon am Werk. Weiter geht's die Queenstreet entlang. Hier steht ein Baum, der ebenfalls von einem Künstler besprayed wurde. Viele, viele Leute kommen noch immer und umarmen den Baum auf dem auf der Rückseite groß "hug me" steht. Weil sich nach und nach immer mehr Pärchen vor dem Baum versammelten und sich ihre Liebe zeigten - , wurde er kurze Hand zwischenzeitlich in ein Museum verfrachtet. - Was betrunkene Leute auf ihrem Weg nach Hause nicht alles schaffen können.. Wir laufen durch China Town und Kensington Market. Buntes Treiben, multikulturell! "One of the city's well-known old neighbourhood." Immer weiter, immer weiter geht's! Ca. zwei Stunden sind wir unterwegs, dann bekommen wir unsere Stundenpläne. Am Wochenende geht's in den französischen Teil von Kanada. Morgen ist das erste Mal Unterricht angesagt. Noch ist nicht viel Spannendes passiert, aber ich bin mir sicher die vielen neuen Eindrücke sind vielversprechend! Jetzt fallen wir einfach nur noch müde ins Bett, damit wir morgen wieder um halb neun pünktlich auf der Matte stehen. Wir sind im Übrigen so ungefähr die einzigen Deutschen hier. Spektakulär!
"Hug me"-tree

China Town
Sonntag, 18. Juli 2010
Here it goes
Es ist zehn Uhr als ich mit Sack und Pack am Düsseldorfer Flughafen eintreffe. Eltern sind natürlich auch mit dabei, um das weiße Taschentuch zum Abschied zu schwingen. Ab zum Schalter, Gepäck/Schränke aufgeben und weiter zum Gate! Leichter gesagt, als getan. Wir treffen auf einen freundlichen Automaten, der Reisepässe nicht als Pässe erkennt, eine äußerst nette Dame, die meinen Koffer als Sperrgut ansieht und eine super Putzfrau, die den Eingang der Toilette mit ihrem "Putzwägelchen" versperrt. Nachdem ich - was ja irgendwie klar war - bei der Sicherheitskontrolle noch einmal gründlich abgetastet wurde, haben wir es kurz vor Abflug dann doch noch bis in den Flieger geschafft. Der Flug läuft unproblematisch. Super Plätze, viel Beinfreiheit, einen eigenen Fernseher direkt vor der Nase und das Essen ist auch akzeptabel. Nach sieben einhalb Stunden landen wir in Toronto. Immer der Masse nach! Ob wir Drogen dabei haben.. Ja, klar.. fünf Kilo Medikamente.. - Nein! Die kanadische Schalterfrau möchte sofort wissen, warum wir denn nach Kanada geflogen sind. " Language School?!" .. " School documents? Äh.. yes. " Nachdem Anni an die fünf mal hinter die rote Linie gescheucht wurde, um ja nicht zu nah bei mir zu stehen, können wir uns endlich in Ruhe auf den Weg zu unseren Koffern machen. Als wir die fünf Kilo bis zum Ausgang geschleift haben, steht auch schon der Empfang bereit. Freundlich werden wir begrüßt und ein Taxi wird gerufen. Die Vorstellung von einer Busfahrt mit lauter EF Stundenten verwerfen wir. Super Service! Luxustaxi! Auf geht's zum Canadiana Backpackers Inn. Der erste Eindruck ist sehr gemütlich. Eine kleine Rezeption, alles sehr liebevoll eingerichtet. Überall hängen kleine Bilder, die Einrichtung ist einfach gehalten. Wir bekommen unsere Schlüssel und tragen voller Euphorie unsere Koffer in den dritten Stock. Glück gehabt Anni! - Die Tasche gerade so breit wie die Treppe! Da soll mir nochmal einer erzählen MEIN Koffer wäre Sperrgut! .. Wir sind zusammen in einem 4er-Zimmer untergebracht. Weitere Zimmergenossen können noch dazu stoßen. Jederzeit wilkommen! Alles in allem eine schöne Unterkunft. Den Rest des Tages haben wir noch für uns. Also packen wir ein paar Sachen zusammen und machen uns auf den Weg zur Schule. - Damit wir uns morgen nicht verlaufen.. Natürlich haben wir sie auch gefunden! Nachdem wir ein bisschen gesucht haben.. Schließlich landen wir in einem netten Lokal und gönnen uns unser erstes Essen in Kanada :

Good night everyone! :-)
Good night everyone! :-)
Samstag, 10. Juli 2010
Final Countdown
"Wow, in einem dreiviertel Jahr sind wir in Kanada." "Krass, jetzt ist schon wieder ein Jahr vorbei." "Boa, es ist März und es liegt immer noch Schnee!" "Diese Hitze, ey wir sind doch nicht in den Tropen!?" - Wie die Zeit vergeht. Jetzt ist der Blick nach vorne gerichtet. Sieben Nächte können Anni und ich noch von unserer Reise träumen und ehe wir uns versehen sitzen wir schon im Flieger und können sie greifen. Vier Wochen gefüllt mit neuen Eindrücken und Bekanntschaften, interessanten Orten und Erfahrungen liegen vor uns. Man wird sehen, was Toronto und Vancouver so zu bieten haben! Voller Optimismus zählen wir den Countdown für die letzte Woche und sind gespannt, was uns erwartet. Eins steht definitiv schon fest: dieser Trip wird ein Erlebnis, das noch lange in unserer Erinnerung bleiben wird. "Lively up yourself and don't be no drag!" - Bob Marley
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